Das Märchen von der großen Reise
So jetzt aber ! Gut Ding will weile habe. Hab ja schon gesagt, dass ich ins KINO gehe ^^ ... Dass es dann so lange dauert härre ich nicht gedacht... aber von vorne...
Die große Reise
von Ray Munchies
Teil 1: Der lange Weg
Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit... ein edler Prinz. Dieser residierte für 4 Wochen in seinem Sommerpalast im Herzen Brandenburg. Grund seines Besuches war eine Volkszählung unter den Untertanen. Da sich die Untergebenen aber nicht freiwillig haben zählen lassen verfiel er auf eine List... Er stellte Fallen auf Köderte das gemeine Volk mit Sämereien und Obst und konnte seine Volkszählung und markierung innerhalb dieser 4 Wochen abschließen.
Nun wollte sich unser Prinz wieder auf den beschwerlichen Heimweg begeben. Er packte seine sieben Sachen, die wohl insgesammt 20 oder mehr Kilo wiegen musste und wollte sich auf seinen stolzen Drahtesel schwingen. Ein vorbeikommender Baron sah diesen Vollgepackten Prinzen, hatte mitleid mit seinem Esel und bot ihm an sein Gepäck in seiner Rostkutsche bis ins nahe Gelegene Dorf Angermünde zu bringen, da dort in einer halben Stunde seine Karawane startete. Der Prinz war sehr glücklich über dieses Angebot. Erleichter begann er seine Reise dorch die Wälder von Wolletz. Ihm fiel bei seinem Start schon auf, dass er diese Seite seines Hoheitsgebietes nur einmal bei seiner Ankunft gesehen hatte und bisher immer nur die andere Richtung erkundet hatte. Aber er verließ sich auf sein Geschick und seine Orientierung und Ritt in den düsteren Wald... Was der Prinz nach 15 Minuten erkannte war, dass sich sein Drahtesel verlaufen hatte und nun Orientierungslos auf dem Waldweg stand. Ein Feldstein zeigte ihm, dass er es geschafft hatte innerhalb von 10 Minuten nur 500 m zurückzulegen. Das konnte nicht möglich sein. Er gab seinem gelioebten Esel die Sporen. Sein weg führte ihn in unwegsameres Gelände. Die Brennesseln wurden höher und peitschten gegen seine Beine der Boden wurde sandiger und ließ seinen Esel lahmen und die Berge wurden von mal zu mal steiler. Die Feldsteine auf dem Weg wurden immer verwirrender und zeigten ihn die falsche Richtung, was dem Prinzen immer mehr seiner kostbaren Zeit nahm. Der Baron würde sicherlich schon auf ihn warten. Die Zeit drängte. Er erreichte eine ihm bekannte Strasse und erkannte am ende des Weges schon die ersten flachen Spitzen der neumodischen Bauernhäuser. Er hatte nun noch 10 Minuten. Sein treues Reittier schien schon leicht mitgenommen. Seine Hufe waren stark abgenutzt aber der Prinz hatte weder die Zeit noch die Ausrüstung um sein Tier neu zu beschlagen. Also hetzte er sein Tier als währen die Apocalyptischen Reiter selbst hinter ihm her. Er schwitzte Blut und Wasser unter seiner Kutte und Eilte in einem noch nie da gewesenen Tempo über die Landstrasse. Als er endlich hinter den Häusern angekommen war hatte er noch 5 Minuten. Er wollte nciht glauben, dass all die Strapazen für umsonst gewesen sein sollten und eilte wie der Blitz. Die Götter müssen ihm hold gewesen sein denn die Strassen von Angermünde waren leer. Er erreichte auf der gut ausgebauten Dorfstrasse die Karawanne innerhalb von 3 Minuten. Der Baron trug das Gepäck des Prinzen und der Prinz sein erschöpftes Reittier in die Karwane. Alle waren Glücklich dass er Prinz gut angekommen war. Die Fahrkarte verkaufte ihm eine holde Maid dann während seiner Fahrt. Natürlich nicht ohne den gewohnte Prinzen-zuspätkomm-aufschlag. Aber der Prinz war nur erleichtert dass er endlich wieder normal atmen konnte. Und so fuhr er mit seiner Karawane und der holden Maid der Sonne entgegen.
Ende Teil 1
Teil 2 Die Reise und Ihr Ende
Der Prinz war nun in seiner Karawane und rang nach atem. Die Strapazen seiner Reise bis hierher haben ihn sehr mitgenommen und er ersehnte ein wenig Ruhe und Entspannung. Diese wurde ihm auch gegönnt und so verschlief er einen Großteil seiner Fahrt. Den anderen Teil verbrachte er damit die Karawane zu wechseln, da diese teilweise andere Wege einschlugen als der Prinz es wünschte. Aber der Prinz war sehr gutmütig und ließ diese ziehen. Voller Freude traf er unterwegs einen alten bekannten im Zug. Den Schelm Nero, den er bereits schon einmal im Zug getroffen hat und der gerade ein paar Verse zu Papier brachte. Freyeiaitag
Nach einer langen unbequemen und beschwehrlichen Fahrt kam der Prinz mit seinem Gepäck und seinem Drahtesel endlich in seinem Hoheitsgiebiet in Thüringen an. Zu seiner großen Freude wartete der Ritter Ifrunndoch auf ihn. Sie vielen sich in die Arme und hatten sich sehr viel zu erzählen auf dem weg in das Schloss des Prinzen. Der Prinz lud den tapferen Ifrundoch als dank auf eine Portion Spaghetti ein. In seinem Schloss angekommen bekam der Prinz einen neuerlichen Schrecken. Seine Gemächer sahen aus als währe er 4 Wochen weg gewesen und der Teufel währe in der Zeit eingezogen. Das Bad und die Küche sahen aus wie die des gemeinen Pöbels überall lag schmutz und es war dreckig, es gab nicht einmal mehr saubere Töpfe oder Teller. Der Prinz wurde sehr böse, doch die Verantwortliche Zofe war zu Ihrem Glück nicht da. So wurde das Festessen auf das Gut des noblen Ritters Ifrundoch verlegt. Es war ein rauschendes Fest zu ehren der Ankunft des Prinzen. Mit Wein, Weib und Gesang.
Der Prinz wollte noch an diesem Abend durch die Straßen seiner Stadt flanieren und so verabredeten sich die beiden für die späte Abendstunde.
Es wurde eine lange Nacht und der Prinz viel am Abend erschöpft ins Bett. Natürlich nicht ohne die Zofe, die um 2 dann kam, höflich auf Ihre Fehltritte aufmerksam zu machen.
Der Prinz viel dan nin einen langen, ruhigen und wohlverdienten Schlaf und träumte von den Dingen die da kommen mögen.
Ende Teil 2
Spruch des Tages
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind
der Vater ists mit seinem Kind.
Den Knaben er im Arm wohl hält,
er reitet schnell denn der ist erkält.
Hut wern se wohl etwas länger brauchen ,
denn Paps will erstmal eine Rauchen.
Der Knabe ruft: "Hey Daddy du,
ich liege im sterben nun reit mal zu"
Halb acht halb neun es wird schon heller,
der Vater reitet imm schneller,
erreicht den Hof mit Müh und Not
..
Der Knabe LEBT des Pferd ist tot...
-Otto Walkes-
Keep on movin
Bis die Tage
Seine Königliche Hoheit
Ray Munchies
Die große Reise
von Ray Munchies
Teil 1: Der lange Weg
Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit... ein edler Prinz. Dieser residierte für 4 Wochen in seinem Sommerpalast im Herzen Brandenburg. Grund seines Besuches war eine Volkszählung unter den Untertanen. Da sich die Untergebenen aber nicht freiwillig haben zählen lassen verfiel er auf eine List... Er stellte Fallen auf Köderte das gemeine Volk mit Sämereien und Obst und konnte seine Volkszählung und markierung innerhalb dieser 4 Wochen abschließen.
Nun wollte sich unser Prinz wieder auf den beschwerlichen Heimweg begeben. Er packte seine sieben Sachen, die wohl insgesammt 20 oder mehr Kilo wiegen musste und wollte sich auf seinen stolzen Drahtesel schwingen. Ein vorbeikommender Baron sah diesen Vollgepackten Prinzen, hatte mitleid mit seinem Esel und bot ihm an sein Gepäck in seiner Rostkutsche bis ins nahe Gelegene Dorf Angermünde zu bringen, da dort in einer halben Stunde seine Karawane startete. Der Prinz war sehr glücklich über dieses Angebot. Erleichter begann er seine Reise dorch die Wälder von Wolletz. Ihm fiel bei seinem Start schon auf, dass er diese Seite seines Hoheitsgebietes nur einmal bei seiner Ankunft gesehen hatte und bisher immer nur die andere Richtung erkundet hatte. Aber er verließ sich auf sein Geschick und seine Orientierung und Ritt in den düsteren Wald... Was der Prinz nach 15 Minuten erkannte war, dass sich sein Drahtesel verlaufen hatte und nun Orientierungslos auf dem Waldweg stand. Ein Feldstein zeigte ihm, dass er es geschafft hatte innerhalb von 10 Minuten nur 500 m zurückzulegen. Das konnte nicht möglich sein. Er gab seinem gelioebten Esel die Sporen. Sein weg führte ihn in unwegsameres Gelände. Die Brennesseln wurden höher und peitschten gegen seine Beine der Boden wurde sandiger und ließ seinen Esel lahmen und die Berge wurden von mal zu mal steiler. Die Feldsteine auf dem Weg wurden immer verwirrender und zeigten ihn die falsche Richtung, was dem Prinzen immer mehr seiner kostbaren Zeit nahm. Der Baron würde sicherlich schon auf ihn warten. Die Zeit drängte. Er erreichte eine ihm bekannte Strasse und erkannte am ende des Weges schon die ersten flachen Spitzen der neumodischen Bauernhäuser. Er hatte nun noch 10 Minuten. Sein treues Reittier schien schon leicht mitgenommen. Seine Hufe waren stark abgenutzt aber der Prinz hatte weder die Zeit noch die Ausrüstung um sein Tier neu zu beschlagen. Also hetzte er sein Tier als währen die Apocalyptischen Reiter selbst hinter ihm her. Er schwitzte Blut und Wasser unter seiner Kutte und Eilte in einem noch nie da gewesenen Tempo über die Landstrasse. Als er endlich hinter den Häusern angekommen war hatte er noch 5 Minuten. Er wollte nciht glauben, dass all die Strapazen für umsonst gewesen sein sollten und eilte wie der Blitz. Die Götter müssen ihm hold gewesen sein denn die Strassen von Angermünde waren leer. Er erreichte auf der gut ausgebauten Dorfstrasse die Karawanne innerhalb von 3 Minuten. Der Baron trug das Gepäck des Prinzen und der Prinz sein erschöpftes Reittier in die Karwane. Alle waren Glücklich dass er Prinz gut angekommen war. Die Fahrkarte verkaufte ihm eine holde Maid dann während seiner Fahrt. Natürlich nicht ohne den gewohnte Prinzen-zuspätkomm-aufschlag. Aber der Prinz war nur erleichtert dass er endlich wieder normal atmen konnte. Und so fuhr er mit seiner Karawane und der holden Maid der Sonne entgegen.
Ende Teil 1
Teil 2 Die Reise und Ihr Ende
Der Prinz war nun in seiner Karawane und rang nach atem. Die Strapazen seiner Reise bis hierher haben ihn sehr mitgenommen und er ersehnte ein wenig Ruhe und Entspannung. Diese wurde ihm auch gegönnt und so verschlief er einen Großteil seiner Fahrt. Den anderen Teil verbrachte er damit die Karawane zu wechseln, da diese teilweise andere Wege einschlugen als der Prinz es wünschte. Aber der Prinz war sehr gutmütig und ließ diese ziehen. Voller Freude traf er unterwegs einen alten bekannten im Zug. Den Schelm Nero, den er bereits schon einmal im Zug getroffen hat und der gerade ein paar Verse zu Papier brachte. Freyeiaitag
Nach einer langen unbequemen und beschwehrlichen Fahrt kam der Prinz mit seinem Gepäck und seinem Drahtesel endlich in seinem Hoheitsgiebiet in Thüringen an. Zu seiner großen Freude wartete der Ritter Ifrunndoch auf ihn. Sie vielen sich in die Arme und hatten sich sehr viel zu erzählen auf dem weg in das Schloss des Prinzen. Der Prinz lud den tapferen Ifrundoch als dank auf eine Portion Spaghetti ein. In seinem Schloss angekommen bekam der Prinz einen neuerlichen Schrecken. Seine Gemächer sahen aus als währe er 4 Wochen weg gewesen und der Teufel währe in der Zeit eingezogen. Das Bad und die Küche sahen aus wie die des gemeinen Pöbels überall lag schmutz und es war dreckig, es gab nicht einmal mehr saubere Töpfe oder Teller. Der Prinz wurde sehr böse, doch die Verantwortliche Zofe war zu Ihrem Glück nicht da. So wurde das Festessen auf das Gut des noblen Ritters Ifrundoch verlegt. Es war ein rauschendes Fest zu ehren der Ankunft des Prinzen. Mit Wein, Weib und Gesang.
Der Prinz wollte noch an diesem Abend durch die Straßen seiner Stadt flanieren und so verabredeten sich die beiden für die späte Abendstunde.
Es wurde eine lange Nacht und der Prinz viel am Abend erschöpft ins Bett. Natürlich nicht ohne die Zofe, die um 2 dann kam, höflich auf Ihre Fehltritte aufmerksam zu machen.
Der Prinz viel dan nin einen langen, ruhigen und wohlverdienten Schlaf und träumte von den Dingen die da kommen mögen.
Ende Teil 2
Spruch des Tages
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind
der Vater ists mit seinem Kind.
Den Knaben er im Arm wohl hält,
er reitet schnell denn der ist erkält.
Hut wern se wohl etwas länger brauchen ,
denn Paps will erstmal eine Rauchen.
Der Knabe ruft: "Hey Daddy du,
ich liege im sterben nun reit mal zu"
Halb acht halb neun es wird schon heller,
der Vater reitet imm schneller,
erreicht den Hof mit Müh und Not
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Der Knabe LEBT des Pferd ist tot...
-Otto Walkes-
Keep on movin
Bis die Tage
Seine Königliche Hoheit
Ray Munchies
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